Die Älteste & die Jüngste (Immobilie) - or better say - irgendwann bleib i daham. Vol 1 v 3 ⋆ allabout40plus.com
MI SUBR´S LÄNDLE

Die Älteste & die Jüngste (Immobilie) – or better say – irgendwann bleib i daham. Vol 1 v 3

  Every story starts with a personal issue?

Richtig? In diesem Fall war mein Issue – der bis vor kurzem fehlende perfekte Partner.

Für mein „daham“ Dings nämlich – die Immobilie. In diesem Artikel geht es um Erfahrung & Funk – um alt und neu – um: wer bin ich und wer sind sie – um leben & wohnen im Ländle.

16 Jahre ist es her…

dass ich zur Eroberung Wien´s angesetzt hatte. Anfangs war mal geplant – für 5 Jahre dort zu bleiben, bevor es wieder zurück ginge ins Ländle – doch nun sind es schon mal 16,2 Jahre.

Das wär das Eine. Das Andere – das mich immer begleitet hat – manchmal mehr & manchmal weniger – meistens zu bewältigen & ab und zu auch einfach „nur“ auszuhalten – das „HEIMWEH“.

Gepaart mit diesem eigenartigen Gefühl. Das Gefühl, welches sich auf die Frage die mir ab und an gestellt wurde, in mir breit machte:

Kannst du dir vorstellen, dass du jemals durch eure Strasse fährst in Altach und in eurem/deinem Haus fremde Menschen wohnen???

Brrrr…da läufts mir grad ein bisschen kalt über den Rücken. Denn das ist doch meine „Hoamat“ (wie man bei uns auch eben einfach nur das Haus nennt in dem man aufgewachsen ist).

„Was ist Heimat für dich?“

Diese Frage stellt derzeit die Caritas in den Medien. Ein Thema das mich schon sehr lange begleitet. Lange war ich der Überzeugung – Heimat ist dort wo die Familie ist, dort wo man aufgewachsen ist, Heimat ist das Elternhaus & für mich ist Heimat natürlich auch dort wo das Omile ist. In den letzten Jahren wurde mir immer klarer: Heimat ist ein Gefühl. Nämlich jenes das man hat, wenn man sich an einem Ort wohl & „Zuhause“ fühlt. Manchmal wird es auch durch Menschen ausgelöst. Jedoch im Grundsatz ist es „nur“ ein Gefühl.

Das Projekt „Future Vorarlberg“ is on…

in meinen verschiedenen Phasen des:

„Wie lange halte ich es mit meinem Heimweh noch aus im Osten Österreichs Gefühl“ hatte ich mich natürlich auch immer mit den Gedanken auseinander gesetzt – und dann:

  • Wo wohnen?
  • In Altach?
  • Mein Elternhaus umbauen?
  • Anderer Ort?
  • Andere Immobilie?
  • Kleiner, größer, anders?

Was jetzt noch fehlte war der Partner der mir dabei half, genau das alles zu analyiseren.

Denn ich bin zwar eine gute Analystin & Strategin, jedoch dort wo ein paar viel mehr Gefühle ins Spiel kommen, ists dann plötzlich nicht mehr so einfach.

So – und jetzt mach dich mal auf die Suche nach einem Unternehmen, das sich auskennt, „überall zuhause“ ist, die Lage bewerten kann, groß & klein baut, immer am Puls der Zeit bleibt & mit Technologie und Innovation Hand in Hand geht, sich mit Wohntrends auseinander setzt und mich vorbehaltlos beraten kann.

(puhhh – das war ein langer Satz – doch ehrlich: genau das sind meine Ansprüche)

Fakten auf den Tisch

Was ist für dich wichtig – wo glaubst du genau DAS zu finden??

Also für mich persönlich ist das dort zu finden wo es Tradition und viel Erfahrung gibt. Denn ich weiß ja noch nicht, in welche Richtung meine Reise gehen wird. Deshalb brauch ich einen Partner der sich ÜBERALL auskennt. Schwierig gell.

Doch – genau dafür gibt es einen Partner für mich – einen der mich in genau all diesen Belangen beraten kann & der begonnen hat Erfahrung zu sammeln, als mein Omile ein gutes Viertel Jahrhundert alt war. Na wenn das nicht Tradition ist.

Natürlich sollten die Generationen zumindest schon einmal gewechselt haben, denn sonst hätte ich eventuell eher bedenken, dass der Modernität und der Innovation zu wenig Raum geboten wird.

Genau das wird GROß geschrieben…

…Innovation & Technologie – in der HEFEL Immobiliengruppe. Und weil doch immer noch die kleine Bankerin in mir steckt & ich sehr gerne ein paar Zahlen mag um Erfahrung zu untermauern:

Mit ihren Bautätigkeiten begonnen haben sie 1948 in Lauterach und bis heute wurden 250.000 Kubikmeter umbauterRaum geschaffen. Bäääääm.

Wenn das nicht Erfahrung in Form von Zahlen ist. Ich so: absolut keinen Zeitdruck – das heißt, dass ich versuchen werde mir genau davon mal ein Bild zu machen. Also besser gesagt vom dem umbauten Raum – mehr oder weniger fertig. Hinfahren und ihn mir ansehen.

Für manch einen vielleicht übertrieben oder unwichtig, doch was ist es denn was wir wissen wollen von den Partnern mit denen wir zusammen arbeiten – vor allem dann, wenn es um größere Investitionen geht? Wir wollen wissen, was sie schon gemacht haben, welche Erfolge sie erzielt haben & wie das im wahrsten Sinne des Wortes aussieht.

Einige Kilometer später.

..werde ich euch davon berichten können.

START?

Am Freitag – pünktlich zum Beginn der Betriebsferien im Baumanagement. Ich werde also in den nächsten Wochen einige Kilometer absolvieren, um mir die diversen Baustellen anzusehen & natürlich euch zu zeigen.

Weniger weil es bei mir darum geht, mich für eines dieser Objekte zu entscheiden, sondern viel mehr um mir anzusehen was und wie gebaut wird. Das macht nicht jeder, das ist mir klar – und genau deshalb möchte ich euch immer wieder mal kurze Einblicke geben.

Meine Vorbereitung?

Wir nahmen uns Zeit – sie und ich – wir besprachen uns des Öfteren und versuchten heraus zu filtern, was mir denn wichtig sei.

Welche „no gos“ gibt es und welche „must haves“. Worauf empfiehlt man mir zu verzichten & wozu werde ich beraten.

Denn Teil dieses Hauses HEFEL respektive der Leitung der Gruppe ist nicht nur bereits (nach dem Start 1948) die nächste Generation – sondern diese auch mit einer fast unschlagbaren Quote.

So sind 3 von 4 Geschwistern sind: part of the group.

Und wenn wir schon beim Generationenthema sind – die nächste ist auch schon in Vorbereitung zum Einstieg ins Unternehmen. Da bin ich fast verleitet zu sagen – besser gehts nicht.

Von mir gibts dazu – erst die Baustellen, ein bisserl was zum Thema „LAGE“ & ein kleines Filmchen. Und am Ende da kommt Pepper und ich schwöre, ich weiss – er hat kein Herz und kein Hirn, wobei Hirn eigentlich schon irgendwie – wurscht, also jedenfalls kein Herz und kein Blut, dass durch die nicht vorhandenen Adern fließt & doch könnte man glauben, dass ich mich verliebt habe. Und dann gibt es da dann auch noch ein Kino. Kein öffentliches Kino – größer als ein Heimkino und vor allem spektakulärer.

Weil: was wenn man wissen könnte…

…wie im Winter der Lichteinfall in der Küche sein wird?

Was, wenn man die Couch, zwei und vierteilen kann und auch genau dort hin platzieren, wo am 01. April eines jeden Jahres die Sonne auf das verlängerte Fußteil scheint?

Was, wenn ich ein Gefühl dafür bekommen würde wie steil die Treppe runter geht um mich für die Art des Geländers besser entscheiden zu können. Und was, wenn ich davor schon wüsste, an welches Fenster ich das Mini Kräuter Beet stellen muss, damit ich mein Pesto in rauhen Mengen produzieren kann.

Was, wenn ihr hier einfach dran bleibt und mich auf meiner Reise mit HEFEL begleitet?

 

In Collaboration with Hefel Immobiliengruppe |

Concept & Realisation: Manuela E. Hirt |                                         

Photography: Wolfgang Hirt Photography
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