Meine Haare? Von schwarz auf grau - von heut auf morgen. ⋆ allabout40plus.com
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Meine Haare? Von schwarz auf grau – von heut auf morgen.

Die wichtigste Frage zuerst:

Seit wann ich graue oder besser gesagt weiße Haare habe?

Eine gute Frage. Ich kann sie nicht beantworten. Vielleicht seit ich irgendwas mit 30 bin?

Wolfgang Hirt Photography

Könnte aber auch schon früher gewesen sein. Jedenfalls kennt meine Kopfhaut die Farbpalette der diversen Haarfarben Produzenten relativ gut. Rot war auch schon mal dabei, besser gesagt eine Art „Orangefarbton“. Die Haare waren kurz und lang – sehr lang – wobei ich find ja ich bin die typische „KurzhaarFrau“.

Als die Silbernen immer mehr und mehr durchblitzten, war an ein alle 6-8 Woche Haare färben nicht mehr zu denken. Und wenn ichs mir so genau überlege, dann hab ich den Zeitrahmen 6-8 Wochen nicht mal gestreift, sondern einfach mal komplett ausgelassen und auch gleich durchgestartet mit: Färben alle 4 Wochen. Pflichttermin.

Zuerst beim Frisör meines Vertrauens und dann hab ich angefangen selber zu färben.

 

Die diversen Friseurbedarfsfirmen kennen mich.

Allerspätestens ab dem Tag, an dem ich den Großteil der Farbe aufgetragen hatte – immer auf der linken Seite beginnend nach rechts. Als ich die zweite „Abteilung“ rechts nach dem Scheitel absolviert hatte, war – Überraschung – die Farbe leer.

Ich hatte in meinem Eifer und in den Vorbereitungen für meinen ersten Besuch des Balles (Verein der Vorarlberger in Wien) den Fokus leider nur auf die weißen Haare gelegt und nicht auf den Inhalt der Schüssel.

Und was dann kam, kann man in Wien machen wenn man will – im Ländle wüssten das dann gleich alle hahahaha – nämlich: Frischhaltefolie auf den Kopf, Geschirrtuch drüber – Strickhaube (zum Glück ist der Ball im Winter) und ab zum Friseurbedarf. Damals hatte ich noch einen Pagenkopf. Das „Selber färben“ war mühsam mit den langen Haaren und sowieso musste eine Veränderung her.

Und weil´s bei mir manchmal schnell gehen darf/muss/soll, stand an einem Samstag Nachmittag folgendes auf dem Programm.

 

Nicht mein Termin – & doch hatte ich plötzlich kurze Haare.

Ich als Begleitung mit einer Freundin beim Frisör. Ihre Haare wurden „raspelkurz“ abgeschnitten (nicht ganz freiwillig) und ich saß daneben, Händchenhaltend sozusagen.

Auf der Suche nach ein paar aufmunternden Worten ich so zu ihr: …aber kurz ist doch eh so im Trend momentan (es war die Zeit von Victoria Beckhams „Mini Haarschnitt“). Darauf der Frisör meines Vertrauens (der unser beider Mähne immer wieder mal zu zähmen versuchte) ganz kurz und knapp mir: „passt dir auch“.

Ruhe im Salon.

Alle Blicke waren auf mich gerichtet und ich drauf:

(und ich schwöre euch, ich hab mich reden gehört, stand daneben und hab mir während dessen ganz sanft, mittelmäßig schnell und doch bei gleichbleibendem Rhythmus mit dem Zeigefinger an die Schläfe getippt…)

„Klar – mach ma“.

Aufgerissene Augen im Laden, Atmung kurz eingestellt bei allen Anwesenden, bevor ein verlegen hysterisches Lachen einsetzte und das Redegewusel weiter ging. Ich stand da & dachte mir – haben die mich gehört ?? ER vor allem?? Der beste deutsche tätowierte Frisör, den ich bereits aus Graz kannte??

Und ja – jetzt wollte ich erst recht, offensichtlich nahm mich die Bagage nicht wirklich ernst.

Denn Fakt war – wenn mir einer die Haare abschneidet, dann ER.

FUNFACT & lustige Detailinfo.

Bevors mit der Story zu meinen grauen Haaren weiter geht, müsst ihr eines wissen. Ich war an besagtem Tag mit einer Freundesrunde in einer Wiener Wein Bar, ging von dort zum Frisör um meiner Freundin „beizustehen“ und kehrte – Stunden später – zurück zu meinen Freunden. Richtig – ich hatte es „durchgezogen“. Schnipp Schnapp Haare ab. Ich rein in die Bar – hin zum großen Tisch. Niemand bemerkte mich, oder besser gesagt, erkannte mich.

Wolfgang Hirt Photography

Ähnlich ging es mir nun Jahre später.

Als ich mich – nach einer 7 Stunden Session bei Toni & Guy – das erste Mal mit einer Freundin getroffen hab und vorab natürlich nichts von meiner Entscheidung erzählt hatte, dass ich der „ewigen Färberei“ ein Ende setzen werde. Der Schock war kurz – und glücklicherweise war sie (wie sich dann in den darauf folgenden Wochen und Monaten herausstellte) auch die Einzige, die der Meinung war, dass mir die schwarzen Haare besser gepasst hätten.

Was sie allerdings auf den Punkt brachte war: „jetzt kannst endlich deine zweite Wimperntusche wegschmeißen. Hahaha . Die hatte nämlich eine besondere Funktion.

Blitzten die ersten weiße Haare am Ansatz auf – und die Stirn war leider immer ziemlich schnell eingerahmt damit – hatte ich eine alte Wimperntusche IMMER dabei – ab aufs Klo und „noch mölala“ & schon waren sie weg hahaha.

Nur eines ging dann doch nicht so schnell – die Umsetzung.

Immer wieder mal haben WIR über das Thema gesprochen:

Ende Gelände mit der Färberei!

Wolfgang Hirt Photography

Wir – die Interessensgruppe „Manu goes silver“ – waren Reinhard Dietrich, Alex Socher und ich. Der Eine – Reinhard – war für mich von Anfang an fix der Umsetzer wenn es darum gehen würde: „no black anymore“. Alex war gefragt für: wenn ich das schon mache, dann muss auch ein Side Cut her. Und glaubt nicht, dass ich überredet wurde dazu.

Die Jahre vor der Veränderung „Lasst silber/weiss/grau in mein Leben“, liefen so ab. Ich: alle 2 bis 3 Wochen zu Toni & Guy. Ok ich geb´s zu. Am Schluss waren es immer punktgenau 14 Tage, mehr hielt ich einfach nicht aus. Mal war Alex davon überzeugt, dass ich es wagen sollte, mal war Reini der „Fürsprecher“. Und wenn ich dann 1x voll entschlossen den Salon betrat und auf die Frage: „wie immer 1.0 schwarz?“ antwortete ich glaube wir sollten´s lassen & uns einen Plan B überlegen, schienen mir die beiden ein bisserl unsicher.

Wolfgang Hirt Photography

Denn es gab ja auch mehrere Optionen. Langsam aber sicher einfach raus wachsen lassen. Hellere Strähnen machen und so den Kontrast ein bisserl auszuhebeln. Oder eben die „Hardcore Gschichte“. Hinsetzen – Blondierpulver drauf und los geht’s. Absolut nicht wissend was dabei raus kommt und ob die Haare gelb werden, oder grün, oder…..wie auch immer. So ging es gefühlt dann auch ein paar Monate dahin. Bis zu dieser einen Geschichte.

 

Nichts für schwache Nerven!

Eine junge Frau wachte morgens mit einem tauben Gefühl auf der Kopfhaut auf, konnte ihre Augen nicht wie gewohnt einfach öffnen – offensichtlich waren ihre Lider angeschwollen. Sie wandelte schlaftrunken ins Badezimmer und der Blick in den Spiegel ließ sie vor lauter Schock in die Knie gehen. Ihr ganzer Kopf war eine einzige entzündete und nässende riesengroße Blase. Der Rand dieser Blase ragte bis in die Hälfte ihrer Stirn und die Augen waren zugeschwollen. Nein – das war nicht ich. Zum Glück. Aber ich kenne diese junge Frau. Sie hat jahrelang ihre Haare schwarz gefärbt und hatte, nachdem sie am Vortag beim Frisör war, schlicht weg eine allergische Reaktion. Das kann passieren. Auch einfach von heut auf morgen. Zu der jungen Frau nur so viel. Die Haare wurden kurz abgeschnitten, mit viel medikamentöser Behandlung war die Entzündung in den Griff zu bekommen. Und sie trägt die Haare heute, ähnlich wie ich, kurz und silber/grau/weiss.

Wolfgang Hirt Photography

JETZT & besser gestern als morgen.

Ab diesem Zeitpunkt war klar, die schwarze Haarfarbe muss aus meinem Leben verschwinden.

Ich las sofort im Internet (ich weiss – ist nur „semischlau“) nach zu: „Warum reagiert man allergisch auf die schwarze Haarfarbe“? Was da daher kam, machte meine Entscheidung klar und unumstößlich. Die Farbe schwarz, ist wohl eine der am wenigsten „gesunden“ Haarfarben (wenn es gesund in Verbindung mit Haarfarben überhaupt gibt) die es gibt für eine Kopfhaut mit ungezählt & nicht wissend wie vielen Poren. Wie blöd war ich eigentlich??? Und ich schreib das jetzt genau so, wie ich es mir dachte. Meine Eltern sterben an Krebs. Meine Omi hatte schon zweimal Krebs. Ich versuche nach bestem Wissen und Gewissen eine gute umfassende und regelmäßige Krebsvorsorge zu machen Und dann schmier ich mir alle 14 Tage Gift auf tausende von Poren. Bin ich denn irre???

Next Step war klar – Frisör anrufen, Termin vereinbaren.

„Mein“ Reini muss her & meine schwarzen Haare müssen weg. Klar – es ist auch nicht besonders gesund, die Haare und die Poren mit Blondier Pulver zu malträtieren, dennoch ist klar – das ist EINMAL (hoffentlich) und dann ist alles vorbei. Wir vereinbarten einen Termin. Treffpunkt um 09.00 im Salon bei Toni & Guy.

Wir wussten ja nicht, wie lange es dauern würde & ich packte meine positiven Gefühle aus und ging mit der Überzeugung hin, alles wird gut gehen und ich werde mit definitiv einer anderen Haarfarbe das Geschäft wieder verlassen. Auch da hatte ich nicht wirklich viele aus meinem Umfeld eingeweiht. Wieso auch? Es war meine Entscheidung und die war klar und nicht zu kippen. Oke – ich kippte mal kurz. Als ich an besagtem Morgen den Salon betrat, hatte ich kurzfristig eine vermeintlich grandiose Idee.

„Reini, könnten wir nicht einfach ein paar Haare abschneiden, die in diese Pampe legen und dann schauen was raus kommt? Ob sie grün werden, oder doch eher blond??“

Sein Blick und Schmunzeln verriet mir – NO. Hätte man vielleicht schon Wochen zuvor machen können, aber nicht jetzt. Los geht’s.

Wie oft wir blondiert haben?

Ich glaube es waren 2 oder 3 Mal. Jedenfalls waren meine Haare kurzzeitig mal so „Pumuckel Orange“.

Und dann war ich blond. Wie eine Semmel. Witzig irgendwie – aber so konnte ich auf keinen Fall nachhause gehen.

Doch Reini meinte: wir sind fertig. Meine Augen weit aufgerissen, wartete ich ab, was er auf meine offenSICHTLICHE Panik antworten würde, denn ich konnte doch nicht tags darauf als Blondie ins Büro gehen – und überhaupt.

Dann kam das Silber Shampoo. Es war lila. Es roch gut. Und es war meine Rettung.

Denn der weitere Plan lautete: Die Haare werden jetzt noch abgeschnitten (side cut inklusive) und dann warten wir bis sie wachsen hahahaha. Das war bei mir das kleinste Problem, denn wie wir wissen, musste ich auch alle 14 Tage nachfärben – hieß (& heißt immer noch) meine Haare wachsen wie irre. Das Silber Shampoo war noch ca. 1-2 Monate lang mein ständiger Begleiter. Danach hatte ich noch ein paar blonde Spitzen, doch die schauten witzig aus und durften bleiben.

Heute bin ich Natur pur.

Vorne sind sie schon ein bisserl weißer als hinten. Doch die weiße Front arbeitet gut und zielstrebig an einem schneeweißen Hauberl auf meinem Kopf.

Und am Ende war alles gut. Die Entscheidung hab ich nie bereut. Und ich muss heute sagen, selten hab ich mich so wohl gefühlt wie jetzt.

 

„Wengam wohlfühlen warads“

Ok, der Haarschnitt trägt – bei mir jedenfalls – noch seinen Teil dazu bei. Es geht aber auch anders, wie Karin Garzarolli mir gezeigt hat.

Der Plan mit dem ORF stand fest, einen Bericht zum Thema „graue Haare“ zu machen, in der Sendung „Daheim in Österreich“. Auf die Frage ob ich noch eine Frau kennen würde mit grauen Haaren war für mich in der Sekunde klar: it´s her.

Wolfgang Hirt Photography

Karin ist eine großartige Fashion Bloggerin. Wir beiden sind ähnlich & doch verschieden. Ich bin fasziniert, von ihrem Style, ihrer Herangehensweise an gewisse Dinge – eben auch an ihr Haarthema – und von Trudi. Sorry Kleines, aber ich musste dich erwähnen. Du warst der Star unseres Drehtages, ein sensibles Prinzesschen, welches das ganze Leben mit so einem Stolz und einer grandiosen Würde vor sich her trägt, dass es ein Genuss war dich dabei zu haben.

SilverLove at first sight

Als ich mich das erste Mal mit Karin getroffen hab war klar – sie geht das „Graue Haare Thema“ ganz anders an. Sie lässt sich die silbernen Freundinnen einfach mal rauswachsen. Und zwischenzeitlich ist es schon so, dass ich mir sie gar nicht mehr anders vorstellen kann.

Klingt als würden wir uns schon ewig kennen? No. Wir kennen aus – wie das Omile sagen würde „von der Welt die da in diesem Computer ist“. Wir kennen uns von Instagram & Facebook und haben zueinander gefunden, weil es uns beiden ein Anliegen ist, euch Frauen da draussen mitzugeben: stylt euch, wie es euch gefällt. Egal ob Haare, Make-up oder Klamotten.

Wolfgang Hirt Photography

Und wenn ihr die Entscheidung trefft der Community #keepingupwiththesilvergreys „beizutreten“ – kommt eine super spannende Zeit auf euch zu. Wie cool man sich dann dazu auch noch anziehen kann!? Ab mit euch in Karins Kosmos.

 

„Darf´s ein bisserl Hilfe sein?“

Neues Make-up & neue Klamotten – besser gesagt – neue Farben in unser Leben. In unserem ORF Beitrag durften wir bei Jutta Pregenzer im Pregenzer Fashion Store ein bisserl was herzeigen. Für Babette – Barbara Wretschko – gehört das fast zu ihrem Alltag – sie ist Kleiderschrankberaterin. Ich bin ehrlich – nach meinem Haarfarbenwechsel hab ich mich durchgewurschtelt & fand´s auch cool immer wieder mal was auszuprobieren. Muss man aber nicht. Und im Nachhinein gesehen hätte auch mir Babette den einen oder anderen Zwischenschritt erspart.

Wolfgang Hirt Photography

Das Einzige, das am nächsten Tag nach so einer „Entfärbungsaktion“ wie bei mir – nicht mehr geht: dasselbe Puder zu verwenden wie am Vortag. Klingt witzig. War aber bei mir so. Ich hatte mich geschminkt, angezogen in den Farben schwarz/grau, da kann man nicht viel falsch machen und stand im Lift in der Firma. Kurzer Blick in den Spiegel und die Panik war groß. Was ist mit meinem Gesicht – ich sehe aus als wäre ich grün?? Raus aus dem Lift, rein ins WC und mal so viel wie möglich abgewaschen von der glitzernden grünen Stimmung in meinem Gesicht.

Wolfgang Hirt Photography

Als ich das bei unserem Dreh Martina Fasching erzählt hab, grinste sie. Eh klar, dass eine Make-up Artist weiß, dass die Veränderung auch an der Kosmetiklade nicht spurlos vorüber geht. Und hätte mir vor Jahren jemand gesagt, dass ich mit meiner jetzigen Haarfarbe meinen Kleiderkasten mit Pastelltönen bestücken würde, hätte ich dankend abgelehnt.

MERCII an Stefanel Official, dass ihr mir mit dem Mantel die Gelegenheit gegeben habt, auch die Zuschauer zu überzeugen.

Wolfgang Hirt Photography

 

Überhaupt hat Stefanel einiges an Pastell diesen Frühling & Sommer. Ich denke ich werd, die Damen in der Wiener Filiale am Graben demnächst nochmals besuchen.

 

 

 

Zwei Dinge zum Abschluss.

1) DANKE an den ORF für die Chance ein Statement abzugeben zum Thema „graue Haare“, denn nochmal – nein, ich fühle mich weder alt noch anders, ganz im Gegenteil. Nie zuvor hab ich mich so wohl gefühlt beim Blick in den Spiegel. Für den Link zum Video leite ich euch einfach mal kurz um zu YouTube, wo Karin das Video hochgeladen hat.

 

2) Und JA – es geht noch weiter:

  • Wie style ich meine Haare – wie oft gehe ich jetzt zum Frisör, welche Produkte verwende ich? Vielleicht filme ich einfach bei meinem nächsten Besuch bei Toni & Guy mal mit. Was haltet ihr davon??
  • Welches neue Beauty Baby fühlt sich mega wohl in meiner Schminklade? Was tu ich für mich und mein Wohlbefinden?
  • Und warum kaufe ich heute meine Klamotten anders ein als noch mit schwarzen Haaren? (..und da geht’s nicht nur um die Farbe…)
  • Wissen die Sonnenbrillen schon, dass sie einen eigenen Blogpost bekommen?
  • Und warum herrscht in meinem Kasten heute ein gutes Gleichgewicht zwischen Sneakers und High Heels?
  • Rucksack für mich? Zu alt meint das Omile, das besitzen nur die jungen Mädels. Ich sage nein & zeig euch sehr bald das Gegenteil.

Wolfgang Hirt Photography

So – und jetzt ist Schluss für heute.

Mein Blog ist ein Personalblog. Es finden hier also dementsprechend viele meiner persönlichen Themen Ü40 Platz, auch wenn es grad so aussieht als würd ich zur Beauty Bloggerin avancieren – die gute Mischung macht´s aus. Und sollte ich mal auf den einen oder anderen Punkt zu wenig eingehen – just let me know – nämlich genau so, wie ihr es auch macht, wenn ihr Fragen habt.

 

 Schreibt mir, ich freu mich drauf.

Wolfgang Hirt Photography

A feins Öbadle & a liabs Grüassle – eure M.

 

 

*werbung, weil markenennung und kooperation

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